Graffiti der Trafostation in Ladbergen bringt ein Stück Natur in die Wohnsiedlung

Schon seit einigen Jahren wandeln die Stadtwerke Lengerich (SWL) – die Strom-, Gas- und Telekommunikationsstationen in Zusammenarbeit mit regionalen Graffiti-Künstlern sowie als Projekt mit Jugendlichen im Rahmen des regionalen Kulturrucksacks zu farbenfrohen Kunstwerken um – sehr zur Freude auch der Bürgerinnen und Bürger im SWL-Versorgungsgebiet, wie die Rückmeldungen zu den Kunstwerken verdeutlichen. Ein weiteres Kunstwerk ist nun in Ladbergen an der Gausebreede hinzugekommen. Vor kurzem  wurde das Graffiti der Trafostation vom Graffiti-Künstler Sebastian Rolf von BunteWaende fertiggestellt und zieht vor allem die Blicke der Kinder auf sich, da verschiedene Waldbewohner wie z.B. ein Reh, ein Specht und ein Eichhörnchen die Station schmücken. Dieses Motiv wurde gewählt, da die Trafostation an einen Spielplatz grenzt, der mit seiner begrünten und mit Bäumen bepflanzten Fläche, ein Stückchen Natur mitten in die Wohnsiedlung bringt.

„Auch diese Station ist wieder ein echter Hingucker“, sagt Jennifer Diehl, von den Stadtwerken Lengerich zuständig für den Bereich Unternehmenskommunikation und Marketing, und ist begeistert von der Umsetzung. „Wir sind froh, dass wir die Verschmutzungen an der Trafostation durch eine ansprechende und kindgerechte Aufmachung ersetzen konnten und hoffen, dass dieser Spielplatz nun umso mehr für einen schönen Familienausflug einlädt. Als regionales Stadtwerk ist es uns wichtig, nicht nur einen Beitrag für die Infrastruktur und Nachhaltigkeit zu leisten, sondern auch das Stadtbild nachhaltig zu verschönern. Dies ist uns mit diesem Projekt erfolgreich gelungen.“

Soll aus der Station vor Ihrer Haustür auch ein buntes Kunstwerk werden?
Vorschläge für die Umgestaltung weiterer Strom- und Telekommunikations-stationen können gerne per Mail an engagement@swl-unser-stadtwerk.de geschickt werden.

Die Stadtwerke Lengerich (SWL) warnen vor unseriösen Anrufern

Wiederholt haben sich in den letzten Tagen verunsicherte Bürgerinnen und Bürger bei den Stadtwerken Lengerich gemeldet und von Anrufern berichtet, die sich als Vertreter der Stadtwerke Lengerich ausgeben und sensible Vertragsdaten wie Kunden- und Zählernummer erfragt haben oder erfragen wollten. Mit den Daten leiten die Anrufer in der Regel einen ungewollten Wechsel des Strom- oder Gasanbieters ein.

In diesem Zusammenhang stellt die SWL klar, dass Kundinnen und Kunden nicht aktiv zur Vertragsanbahnung angerufen werden. Vielmehr setzt die SWL auf eine persönliche Beratung vor Ort beim Kunden oder in einem der Kundencenter. Bei Vor-Ort-Terminen weisen sich die SWL-Mitarbeiter selbstverständlich auch aus.

Die SWL raten, keine Vertragsdaten am Telefon zu nennen. Zur Rückverfolgung unseriöser Anbieter sollte die angezeigte Rufnummer ebenfalls notiert werden. Wer unsicher ist, ob ein Anrufer wirklich von der SWL kommt, sollte das Telefonat beenden und sich an den Kundenservice der SWL unter Telefon 05481 8005-22222 wenden.

Sollte es zu einem unerwünschten Vertragsabschluss gekommen sein, haben Betroffene ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Auch hier steht Ihnen das Kundencenter für Rückfragen gerne zur Verfügung.

 

Stadtwerke Lengerich und Gemeinde Ladbergen setzen Ladestation für E-Bikes in Betrieb

Passend zur Saison der Radfahrer übergeben die Gemeinde Ladbergen und die Stadtwerke Lengerich (SWL) eine E-Bike-Ladestation an Dennis Kötter, Initiator der Aktion und gleichzeitig Einwohner der Moorsiedlung in Ladbergen, in der die Ladestation zukünftig eine Reihe an E-Bikes zuverlässig aufladen soll. Die neue Ladesäule wird ausschließlich mit 100% Ökostrom der SWL-Marke „Unser Landstrom“ betrieben. Dieser regenerative Strom wird in der Region, unter anderem in den Biogasanlagen in Tecklenburg-Ledde und Ladbergen und dem Holzheizkraftwerk in Ladbergen produziert und sichert die nachhaltige und regionale Versorgung.

Da besonders im Spätsommer die Strecke durch die Moorsiedlung gerne auch von auswärtigen Radfahrern genutzt wird, um auf direktem Weg nach Kattenvenne zu gelangen, wird durch die Aktion der lokale Tourismus bestens mit dem lokalen Klimaschutz kombiniert. „Ich freue mich, dass die Gemeinde Ladbergen und die Stadtwerke Lengerich meine schöne Heimat durch den Service für alle Radfahrer noch etwas attraktiver gestalten“, sagt Dennis Kötter und ist begeistert von der erfolgreichen Umsetzung. Auch Alexandra Kattmann, Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Ladbergen und Alex Hammerschmidt, Vertriebsleiter der SWL sind davon überzeugt, dass durch dieses Projekt sowohl der Tourismus in der Region gestärkt als auch der Klimaschutz aktiv vorangetrieben wird. Auch Markus Schröerlücke, Geschäftsführer vom gleichnamigen Elektrofachbetrieb war vor Ort, da die Anschlussarbeiten vom örtlichen Installateur Schröerlücke und Keuer durchgeführt wurden.

Während die Radfahrer vor Ort den Akku Ihres E-Bikes kostenlos aufladen, können Sie in der gegenüberliegenden Gaststätte Moorschänke eine Pause einlegen und sich bei Essen und Trinken für die nächste Etappe stärken.

 

Die SWL versorgen die PoP-Stationen der teutel mit 100% Ökostrom aus der Region

Der Klimawandel ist die zentrale Herausforderung unserer Zeit. Jede Maßnahme zählt, die den CO²-Ausstoß reduziert. Die SWL versorgen ab sofort die fünfzehn PoP-Stationen (Point of Presence) der teutel in Lengerich, Ladbergen, Lienen, Tecklenburg und Kattenvenne,  die als Knotenpunkte der Glasfaserversorgung dienen, mit dem Ökostromprodukt „Unser Landstrom“. Insgesamt werden dadurch 33.000 kWh Strom pro Jahr durch 100% Ökostrom aus der Region ersetzt.

„Neben den bekannten Vorteilen von Glasfaser in der alltäglichen Nutzung ist Glasfaser  per se schon umwelt- und klimafreundlich“, erklärt Klaus Brüggenolte (Vertrieb teutel) und ergänzt: „Durch die Versorgung der PoP-Stationen mit regional erzeugtem Ökostrom gehen wir noch ein Stück weiter und wollen auch hier unserer gesellschaftlichen Verantwortung beim Thema Klimaschutz gerecht werden. Glasfaser der teutel ist somit nicht nur schneller und sicherer, sondern auch nachhaltiger und grüner.“

Die Klima- und Umweltverträglichkeit von Glasfaser  bestätigt u.a. auch eine Untersuchung der TH Mittelhessen, die bei einer ausschließlichen Verwendung von Glasfaser sogar eine Einsparung von 88% CO²-Emissionen pro Gigabit feststellen konnten. Durch die Versorgung der PoP-Stationen mit Ökostrom können die CO²-Emissionen somit erneut deutlich verringert werden.

Unterstützung des Kindergartens Leedener Zwerge

Die Stadtwerke Lengerich unterstützen den Kindergarten Leedener Zwerge e.V. beim Umbau und der Einrichtung der neuen Räumlichkeiten in Tecklenburg-Leeden. „Wir sind froh, dass wir einen Beitrag für die wirklich gelungene Umgestaltung des Kindergartens leisten und das Engagement der handelnden Akteure zum Wohle der 25 Kinder vor Ort unterstützen können“, betont Johannes Beckering, Leiter Organisation- und Unternehmensentwicklung, im Nachgang der Vor-Ort-Besichtigung.

Der vorgenommene  Einbau von Oberlichtern und die Nutzung von natürlichem Tageslicht lassen die Räumlichkeiten nicht nur heller erscheinen – sie leisten auch einen positiven energetischen Beitrag. Ein Grund mehr, dieses Projekt zu unterstützen.

Unterstützung für „Die Bocketaler“

Die Stadtwerke Lengerich unterstützen ‚Die Bocketaler e.V.‘ bei der Anschaffung eines neuen Schlagzeuges. Mitte August konnte die Übergabe des symbolischen Spendenschecks erfolgen.
Die SWL nutze die Gelegenheit, den Scheck auf dem Sommerfest der Bocketaler zu übergeben. Klaus Brüggenolte überreichte im Namen der SWL 800 Euro an die Vorsitzende Marie Fraune.

 

Engagement für die Bienen

Mit der Entstehung von Blühwiesen, die einen Lebensraum für zahlreiche Insekten bieten, setzen die Stadtwerke Lengerich GmbH ein blühendes Zeichen gegen das Bienen- und Insektensterben.

 

Bunt, farbenfroh, summend, brummend, duftend. So werden hoffentlich bald weitere Wiesen der Stadtwerke Lengerich aussehen. Unter dem Slogan „Wir für die Region, wir für die Bienen“ engagieren sich die Stadtwerke Lengerich GmbH seit Mitte 2020 für die Förderung der Artenvielfalt vor Ort, indem ungenutzte Grünflächen in strahlende, farbenfrohe Blühwiesen umgewandelt werden.

Bereits im letzten Jahr ist auf dem 300 m² großen Grundstück neben dem Verwaltungsgebäude der SWL „An der Mühlenbreede“ in Lengerich die erste Blühwiese entstanden. Diese Blühwiese wurde in diesem Jahr um ca. 150 m² erweitert.

Da die Rückmeldungen aus der Bevölkerung im letzten Jahr durchweg positiv waren, sollte das Projekt in diesem Jahr richtig Fahrt aufnehmen. Geplant waren drei weitere Blühwiesen, die kürzlich von dem regional ansässigen Gartengestaltungsunternehmen Heimann & Günther eingesät wurden. Rund 3.370 m² Grünfläche wurden somit zu bienenfreundlichen Blühwiesen umgewandelt. Felderbse, Lupine, Sommerwicke, Kornblume und weitere Arten, die in der „Lippstädter Blütenmischung“ enthalten sind, verwandeln die Grünflächen zukünftig in ein buntes Paradies.

 

Warum ist das Engagement für die Bienen so wichtig?

Bienen sind durch Monokulturen in der Landwirtschaft und dem übermäßigen Einsatz von Pestiziden stark bedroht. Sie finden nicht genügend Nahrung und sterben in Folge dessen. Eine Welt ohne Bienen wäre für den Menschen jedoch undenkbar. Als Bestäuber von Wild- und Kulturpflanzen ist das Tier für die Landwirtschaft unverzichtbar. Daher soll mit dem Anlegen von Blühwiesen eine Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten geschaffen werden.

Stadtwerke unterstützen den Vfl Ladbergen

Die Stadtwerke Lengerich unterstützen zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft teutel den VfL Ladbergen 1975 e.V. beim Bau ihres neuen Vereinsheims. Die Förderung des ehrenamtlichen Engagements in der Region liegt sowohl den Stadtwerken Lengerich als auch der teutel besonders am Herzen, sodass sie sich gerne gemeinsam für ein solches Projekt einsetzen. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die offizielle Einweihung des Vereinsheims noch nicht stattfinden, daher wurde der symbolische Spendencheck nun vorab an Norbert Plogmeier (Vorsitzender des VfL Ladbergen) und Bastian Apitz (Jugendobmann) übergeben.

Arbeiten für das „Wärmenetz Quartier Gesamtschule“ gehen voran

Gut einen Monat nach dem offiziellen Spatenstich gehen die Arbeiten am neuen Wärmenetz der Stadtwerke Lengerich (SWL), das u.a. im ersten Schritt die neue Gesamtschule, das Gymnasium, die Dreifachsporthalle, die Volkshochschule sowie das Verwaltungsgebäude der Stadtwerke zukünftig mit Wärme versorgt, gut voran und befinden sich voll im Zeitplan.

Dabei waren die Arbeiten an dem ca. 1.000 Meter langen Wärmenetz gleich zu Beginn aufgrund der starken Regenfälle im Juli direkt ins Stocken geraten und hatten zusätzlich Aufwand produziert. „In unseren Rohrgräben hätte man schwimmen gehen können“, beschreibt Martin Kattmann, Leiter Planung und Bau bei der SWL die Situation. Gemeinsam mit dem Tiefbauunternehmen habe man aber auf die Situation direkt reagieren können und eine zusätzliche Baukolonne engagiert. „Wir sind jetzt wieder wieder im Zeitplan und optimistisch, zum Ende der Sommerferien die Arbeiten  auf dem Schulgelände  abgeschlossen zu haben, dass keine Beeinträchtigungen des Schulbetriebes am Gymnasium auftreten“, nennt Kattmann ein weiteres Etappenziel.

Das Wärmenetz wird in einer sogenannten Doppelrohrtechnik verlegt. Diese Technik ist sehr energieeffizient, erfordert aber ein hohes Können in der Schweißtechnik, da die Stahlrohre eng aneinander liegen und die vorhandene Isolierung nicht beschädigt werden darf. „Wir sind froh, für diese Arbeit die richtigen Spezialisten gewonnen haben“, führt Kattman weiter aus und richtet den Blick schon weiter nach vorn. „Unser Ziel ist, die Gesamtschule als ersten Abnehmer noch in diesem Jahr mit Wärme zu versorgen“ so Kattmann weiter.

Nach Anschluss aller vorgesehenen Gebäude wird das Investitionsvolumen der SWL bei rund 1,6 Mio. Euro liegen. Für die Energieversorgung kommt klimafreundlich unter anderem Kraft Wärme Kopplung (KWK) zur Produktion von Wärme und Strom, Wärmepumpen und Photovoltaik (Solarzellen) zum Einsatz.

Engagierte Jugendliche verwandeln Stromkästen mit viel Kreativität zu echten Hinguckern

Bereits seit einigen Jahren unterstützen die Stadtwerke Lengerich das Projekt „Kulturrucksack“ in Ladbergen, Lienen und Lengerich. Dabei gestalten engagierte Jugendliche in Zusammenarbeit mit regional ansässigen Künstlern die langweilig grauen Stromkästen, um die Region durch farbenfrohe Kunstwerke und facettenreiche Motive nachhaltig zu verschönern.

Auch in diesem Jahr wurden wieder einige Stromkästen in der Region mit viel Freude neugestaltet. Sebastian Rolf von BunteWaende, Graffitikünstler aus Ibbenbüren, hat das Projekt aktiv begleitet und die Jugendlichen vor Start in die speziellen Spraytechniken eingewiesen. Danach ging es in die drei Kommunen, in denen die Stromkästen bemalt werden sollten. Natürlich wurden die Kästen vorher gereinigt, damit die Gestaltung mit Airbrush und Graffiti erfolgen kann. Ganz unterschiedliche Motive aus verschiedenen Themenfeldern sorgten dabei für eine neue verschönerte Optik. „Es hat total Spaß gemacht mit den Jugendlichen zusammenzuarbeiten. Sie bringen frischen Wind in die Themen und inspirieren mich mit ihren Ideen“, berichtet Sebastian Rolf und ist begeistert von dem Engagement der Jugendlichen für die Region.

Die Stadtwerke Lengerich agieren bei diesem Projekt gerne als Sponsor und koordinieren die Auswahl der Kästen mit den entsprechenden Verantwortlichen. „Wir sind froh, dass wir als regionales Stadtwerk die Jugendlichen in unserer Umgebung unterstützen können. Vor allem nachdem das Projekt im letzten Jahr aufgrund der Corona-Pandemie pausieren musste. Die Nähe zu unseren Bürgern ist uns besonders wichtig und deshalb engagieren wir uns gerne. Gleichzeitig werden unsere Stromkästen viel ansehnlicher. So profitieren beide Seiten von dieser Aktion.“, erläutert Jennifer Diehl, bei den Stadtwerken Lengerich zuständig für den Bereich Marketing und Unternehmenskommunikation.

Auch in Zukunft soll das Projekt weiterlaufen, um immer mehr Stromkästen umzugestalten. Es sind eben echte Hingucker, die die Blicke der Passanten auf sich ziehen.